04 Oktober 2011

#28

Oft, da kann ich mich nicht mehr freuen. Über die Sonne. Oder den Regen. Über dich. Oder über mich. Ich bin schon lange nicht mehr in der Lage, mich zu bewegen, einen Fuß vor den anderen zu setzten. Diese Welt stürzt auf mich ein. Haltlos. Und dann liege ich dort am Boden, unter den Betonwänden, die ich selbst errichtet habe und Stahlstangen bohren sich durch mein Herz. Und ich wundere mich noch, warum alles so wehtut.

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