Oft lasse ich mich fallen in den Winden der Nacht, in die kühle Stille dieses Lebens, ins strahlende Tuch. Das Fenster steht offen und der Wind landet kalt auf meiner Haut. Ein Spaziergänger geht vorbei. So weit man hinausschaut, sieht man Felder und dann den Wald. Diesen Anblick kenne ich gut. Gewohnt habe ich an vielen Orten, daran gewöhnen konnte ich mich jedoch nie.
danke für dein kommentar :] sind die texte auf deinem blog selbst verfasst? wunderhübsch!
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