19 September 2012

#229


An der Ampel stehen. Warten. Grün. Losgehen, der Tag geht los. Schritte um Schritte. Ein Fuß vor den anderen setzen. Verblassender Mond - die Nacht geht.  Und ich…tagsterbe.

Stunden. Endlose. Ein Mann, ein anderer, egal wie viele. Ich hasse. Umarmte Körper, spürte mein Blut. Außerhalb ist in mir.

Nebel, diffuser. Ich schreie Türen zu. In meinen Kopf, eingeschwärzte Erinnerung. Ich bin nie in dieser Welt geschwommen.


Ich bin entgleist. 
 
 
 
Ich war entgleist.

2 Kommentare:

  1. Doch wenigstens hat dich die Straße wieder zurück zu blogger geführt. Du wurdest vermisst.

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  2. Mag dir Weichen legen und dich hier bei uns halten.

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