01 Mai 2012

#227


In den letzten Tagen, sitze ich morgens oft auf meinem Bett und fühle mich wie gelähmt. Ich versuche einen Grund zufinden aufzustehen und hinaus in das Leben zugehen und dann fällt mir auf, dass ich Angst habe. Angst vor dem Tag und den Aufgaben die mich erwarten, Angst vor der Zukunft und vor dem Schmerz, dem ich vielleicht auch zu bereitwillig in die Arme laufe.

1 Kommentar:

  1. Innerliche Betäubung ist genauso zerreißend wie sich auf ewig Trauer und Wehmut aus zu setzen. Ich weiß wie es ist.
    Auch wenn es dir nicht viel helfen mag, ich denke an dich und wollte nur sagen, dass ich dich verstehe.

    Liebe Grüße
    Emaschi

    AntwortenLöschen