Die Tage ziehen formlos und unwillkürlich an mir vorüber und hinterlassen dieses erdrückende Gefühl von Einsamkeit. Ich stehe neben mir, treibe leblos dahin. Völlig machtlos klare Gedanken zufassen oder vernünftige Entscheidungen zutreffen. Im Moment gehöre ich mir nicht. Das Leben spielt sich irgendwo hinter einem grauen Schleier ab, ohne mich. Dunkelheit hält mein Herz gefangen und ich habe Angst, ich finde nie mehr zurück, aus diesem Nebel der mich umgibt. Ich klammere mich an meine Whiskyflasche, an meine Klingen, schicke leise Gebete in Richtung Himmel und hoffe, dass irgendwann der Morgen wieder kommt, bevor es kein Zurück mehr gibt.
woah' du schreibst echt gut! (:
AntwortenLöschenGeht mir auch so..scheiße sowas.
Aber na ja..
Toller Blog & liebste Grüße. :*
ich hoffe, es läuft bei dir bald besser :/
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