Es ist Donnerstagabend. Es sind 19 Uhr und ich bin betrunken. Und ich sollte mich dafür schämen. Aber manchmal, da bleibt mir nichts anderes übrig, als die Verzweiflungen, den Schmerz, die Leere runterzuspülen. Sie in irgendetwas zu ertränken. Die Erinnerungen, die Gedanken und all das andere einfach nur zu betäuben. Wenigstens für einen Moment atmen zu können. Wenigstens.
dankeschön
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