25 November 2011

#115


Angst
betäubt die Sinne,
frisst die Seele auf,
erstickt quälend den Geist.

3 Kommentare:

  1. Hatte mir schon Sorgen gemacht, weil man so lange nichts mehr von dir lesen konnte. Bin froh, dass du wieder da bist.

    Liebe Grüße
    Emaschi

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  2. Schöne Worte. Und der neue Header ist zwar enorm groß, aber dafür auch genauso enorm schön :}

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  3. Angst treibt an, weil man spürt, dass etwas genommen wird, genommen werden soll.

    Zu stark wird dieses Gefühl mit negativen Dingen behaftet, und die Guten vergessen. Ohne die Angst um etwas, würden wir das Etwas nicht schätzen. Ohne unsere Ängste wären wir nicht mal ansatzweise das, was wir sind.

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