Blut in meinen Augen, als deine Fäuste zielsicher in Richtung Herz wanderten. Ich ertrug alles blind lächelnd, nur um es einem Traum gleichzumachen. Aus weiter Entfernung und still vor lauter Schmerzen hörte mein Kopf deine tobenden Worte. In einem Ton, der meine Lippen gefrieren ließ. Neue Narben habe ich gekauft.
Ich öffnete schlaftrunken die Fenster und sah nach, ob der Himmel noch schwarz war. Weinend wollte ich dich fragen, warum du mich geweckt hast, warum der Morgen viel zu früh kam. Doch ich schrie hilflos deinen Schatten an.
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