Leise wandernd auf Windwegen,
hinab in tiefe Seelentäler,
wo unter mondlosem Himmel,
Schattenträume taumeln.
Das Schweigen kalt und weiß,
aus wundem Herz gekrochen.
Und blutig rinnen Flüsse
über splitternde Lippen.
Im Kopf träumt es Nebel
während Atem, glättet das wirre Haar.
Novembertränen fallen,
verstummend im eisigen Frost.
© Herbstvergessene

du schreibst wunderbar- hervorragende beobachtungsgabe & bezaubernde wortbilder!
AntwortenLöschen♥.
Das ist wirklich schön geschrieben (:
AntwortenLöschenUnd danke ;)
<3